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Rund, eckig, alle Farben und Größen sind willkommen: Münzen (und auch Scheine) in jeglicher Währung helfen zum Ausbau der Caritas-Hilfe für Bedürftige. Bild: C. Scharf/Caritas FD

Eine Handvoll Münzen aus aller Welt kann viel Hilfe bewirken

am 24.07.2020

Caritas bittet um Restmünzen und -scheine in beliebiger Währung – Kleinspenden ermöglichen durch „Ummünzen“ zusätzliche Hilfe durch Projekte

Fulda (cif). Trotz Corona machten sich auch diesen Sommer einige auf die Reise, um an anderen Orten ein wenig dem Alltag zu entfliehen. Andere wiederum bevorzugten diesmal den Urlaub daheim mit Ausflügen in die nähere Umgebung.

Wie auch immer – die Caritas-Sammelaktion „Kleine Münze – große Hilfe“ funktioniert auch in diesem „Corona-Jahr 2020“: Denn Restbeträge in Münzen und Scheinen unterschiedlichster Währungen finden sich fast in jedem Haushalt an, und die Caritas Fulda wäre sehr erfreut, diese kleinen Beträge als Spende zu bekommen – egal ob Zloty oder Franken, ob Kronen oder ungültige Altwährungen wie D-Mark oder Schillinge. Gesammelt wird in der Caritas-Zentrale in der Fuldaer Wilhelmstraße am Dom, in den Geschäftsstellen der Regional-Caritasverbände und bei vielen Einrichtungen von Caritas und Kirche wie Pflegeheimen oder Kindertagesstätten.

Für den Einzelnen habe die Münzen kaum mehr einen wirklichen Wert, denn Rücktausch von solchen Kleinstbeträgen in fremder Währung ist so gut wie nicht möglich. Die Caritas als Wohlfahrtsverband jedoch darf das gesammelte Geld aus allen Ländern in beliebiger Stückelung umtauschen. Etwa einmal jährlich werden die zusammengekommenen Fremdgelder von der Caritas komplett in Euro umgetauscht.

Der Erlös aus der Aktion fließt dann der karitativen Arbeit zu – zur einen Hälfte für kleine Projekte direkt bei den sammelnden Einrichtungen, wo die Fremdwährungsspende jeweils abgegeben wurde. Die andere Hälfte geht an die Ukraine-Hilfe des Diözesan-Caritasverbandes: Die Fuldaer helfen dem Schwesterverband in Iwano-Frankiwsk beim Ausbau wichtiger Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung und vor allem der Selbsthilfestrukturen für die Betroffenen und ihren Familien.

Wo im Bistum Fulda die Caritas-Sammelboxen für die Fremdwährungen im Einzelnen stehen bzw. wo solche Restgeldspenden abgegeben werden können, erfahren Interessierte beim Caritas-Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel. 0661 2428-161, E-Mail oeffentlichkeitsarbeit(at)caritas-fulda.de) oder im Internet (unter www.caritas-fulda.de bitte „Engagement & Spenden“ anklicken).

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