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Fünfzig Mal (!) in der Silvesternacht im Einsatz

am 02.01.2020

Zentrale Leitstelle registriert kleinere Brände und Verletzungen

Main-Kinzig. Die Einsatzkräfte im Main-Kinzig-Kreis hatten in der Silvesternacht besonders in den ersten Stunden des neuen Jahres einiges zu tun. In der Zentralen Leitstelle in Gelnhausen wurden für das gesamte Kreisgebiet 26 Feuerwehreinsätze registriert und rund 25 rettungsdienstliche Einsätze. Bei den Feuerwehreinsätzen handelte es sich größtenteils um kleinere Feuer, wie eine in Brand geratene Hecke oder Mülltonnen. Ursache hierfür waren zum einen herabfallende Silvesterraketen, aber auch ein unsachgemäßer Umgang mit den Feuerwerkskörpern. In Oberdorfelden beispielsweise fing ein Auto Feuer, das neben einem Müllcontainer abgestellt war. Ob ein brennender Wohnwagen in Somborn auch durch Silvesterfeuerwerk in Brand geriet, ist unklar.

Zu den rettungsdienstlichen Einsätzen, die vermutlich im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten stehen, zählen Einsätze wegen übermäßigen Alkoholkonsums, außerdem kam es zu Hand- und Kopfverletzungen. Bei der Meldung der Bahn über ein erfasstes „Lebewesen“ auf der Strecke zwischen Steinau und Schlüchtern handelte es sich um ein Wildschwein.

Auch wenn die Einsatzzahlen insgesamt etwa mit dem Vorjahr vergleichbar sind, so haben die rettungsdienstlichen Einsätze insgesamt zugenommen. „Mein Dank gilt den Männern und Frauen, die an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger im Einsatz sind – zu jeder Tages- und Nachtzeit und auch an den Feiertagen“, sagte Landrat Thorsten Stolz. Insgesamt bearbeitet die Zentrale Leitstelle im Jahr um die 6.000 Feuerwehreinsätze und zwischen 70.000 und 80.000 rettungsdienstliche Einsätze.

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