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Bild: Stadt Gelnhausen / ew

Jugendarbeiter bringt Bewegung in die Kitas und mit LED-Show Kinderaugen zum Leuchten

am 27.12.2019

Lichterglanz in städtischen Kitas

Gelnhausen / Main-Kinzig (GN/ew). Seit mehreren Wochen findet wieder das Zirkus-Projekt „Es bewegt sich was“ unter der Leitung des städtischen Jugendarbeiters Franz Grob in drei Gelnhäuser  Kindertagesstätten statt. Weil das Projekt bereits bei den Mädchen und Jungen in den Kitas in Hailer und Roth sehr gut ankam, findet es nun erneut statt. Dabei lernen die Fünf- und Sechsjährigen kindgerecht die Grundlagen des Jonglierens, Diabolo- und Poi-Spiels (neuseeländische Bewegungskunst), den Umgang mit dem Hula Hoop sowie das Balancieren auf einer Laufkugel und der Rola Bola (Brett auf einer Rolle). Bei allen Übungen des Bewegungs-Projekts werden die Koordination und der Gleichgewichtssinn geschult. Ziel ist dabei, die Handlungsfähigkeit des Kindes in den Bereichen Fein- und Grobmotorik zu verbessern. 

Auf Wunsch der Kinder brachte Jugendarbeiter Franz Grob zum Jahresabschluss nun die Leucht-Requisiten der Gruppe „Moving Artists“ in die Kita Goethestraße und Kita Konrad-Schneider-Weg in Hailer mit. Gemeinsam mit einer Jugendlichen der „Moving Artists“ brachten die beiden mit ihren Vorführungen dann die Kinderaugen zum Leuchten. Insgesamt sechs Gruppen der beiden Kitas konnten sich nacheinander die LED-Show, bei der leuchtende Jonglierbälle, Keulen, Ringe und Diabolos durch die Luft wirbelten, anschauen. Auch Leucht-Pois und Hula Hoops kamen zum Einsatz. Mit Begeisterung probierten einige Kinder im Anschluss an die Show sogleich selbst die leuchtenden Hula Hoops aus. Ende Januar wird das Zirkus-Projekt dann fortgeführt.

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