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Von links: Franziska Weber (Assistenz der Geschäftsführung der Spessart Tourismus und Marketing GmbH); Sabine Kröckel (Gastwirtin „Zum Jossatal“); Sebastian Kröckel (Gastwirt „Zum Jossatal“); Werner Wolf (Erster Stadtrat Bad Soden-Salmünster); Bernhard Mosbacher (Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH); Egon Kröckel (Gastwirt „Zum Jossatal“). Bild: Spessart Tourismus und Marketing GmbH

Mosbacher lobt: "Familienbetrieb mit besonderer Wanderkompetenz"

am 24.11.2019

Gasthaus "Zum Jossatal" in Mernes mit dem Siegel „Wanderbares Deutschland“ rezertifiziert

Bad Soden-Salmünster / Mernes.  „Wir haben die meisten Übernachtungen durch Wanderer, am Wochenende machen diese gar 70 Prozent unseres Umsatzes aus“, äußert sich der Gastronom Egon Kröckel zur Bedeutung der Wandergäste für das familieneigne Gasthaus, das dieser gemeinsam mit seiner Frau Sabine führt.

Das Jossatal ist seit jeher eine beliebte Destination für Wandervereine aus der Region sowie des Einzugsgebiets Rhein-Main. Dabei sind es vor allem die Natur und die Ruhe, welche die Wanderer ins Jossatal locken. In seiner 35-jährigen Tradition hat sich das Gasthaus durch seine speziell auf die Wanderer abgestimmten Dienstleistungen einen Namen gemacht und ist eine beliebte Anlaufstelle für Wandervereine. Im Laufe der Zeit hat sich durchaus ein Wandel in der Altersstruktur der Wandergäste vollzogen, wie Sabine Kröckel bemerkt: „Wir begrüßen in unserem Gasthaus auch immer mehr jüngere Wanderer. Nur nennt es sich jetzt Trekking, das ist modern.“

Die Zertifizierung durch den Deutschen Wanderverband als „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ ist ein wichtiges Instrument der Kundenbindung. Um zertifiziert zu werden, müssen die Betriebe neun Kern- und mindestens 23 Wahlkriterien erfüllen. Das Gasthaus "Zum Jossatal" zeichnet sich nicht zuletzt durch eine hervorragende Anbindung an das Wanderwegenetz des hessischen Spessarts aus. Zusätzlich zum Eselsweg und dem Premiumwanderweg „Spessartbogen“ wartet Mernes mit der erst kürzlich eröffneten Spessartspur „Merneser Jossatal“ mit einer weiteren Attraktion auf. Die 6,7 km lange Route gilt als Geheimtipp, weil man „unter Umständen sogar Biber zu Gesicht bekommt“, so Sabine Kröckel. „Die Spessartspuren, die der Naturpark hessischer Spessart entwickelt hat, decken die Nachfrage nach kurzen Wanderwegen“, ergänzt der Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Bernhard Mosbacher.

Darüber hinaus bieten die Eheleute in ihrem Haus Pauschalangebote mit Übernachtung an, die es denn Gästen ermöglichen zum Start- und Zielpunkt der Wanderung transportiert zu werden und diese ohne Gepäck zu bestreiten. Für das leibliche Wohl unter dem Tag ist durch Lunchpakete gesorgt, die den Wandergästen mit auf den Weg gegeben werden.

Auch Regionalität spielt für den Familienbetrieb mit 19 Beschäftigen eine große Rolle. Wenn immer es möglich ist, werden regionale Produkte in der Küche verwendet. So werden saisonale Produkte verarbeitet, wie es dieses Jahr bei den Steinpilzen der Fall war, die laut Egon Kröckel „wie gemalt waren“. Ebenso fanden bei der internationale Kampagne „GOATOBER“ im Oktober diesen Jahres Gerichte aus Ziegenfleisch Einzug in die Speisekarte.

„Wir freuen uns über so engagierte Gastgeber wie die Familie Kröckel, ein echter Gewinn für unsere Region,“ führt Bernhard Mosbacher aus.

Nähere Infos auf www.zum-jossatal.de/ und unter Spessart Tourismus und Marketing GmbH, www.spessart-tourismus.de/.

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