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Bad Soden-Salmünster bleibt der ideale Standort für eine "Akademie für Gesundheit und Pflege"

am 18.09.2019

Freien Wähler Main-Kinzig und die Vertreter der GWL Bad Soden-Salmünster geben Empfehlung aus

Bad Soden-Salmünster. Bad Soden-Salmünster ist weiterhin der ideale Standort für die geplante Akademie für Gesundheit und Pflege des Main-Kinzig-Kreises. So jedenfalls sehen dies die Freien Wähler Main-Kinzig und die Vertreter der GWL Bad Soden-Salmünster. In einer gemeinsamen Sitzung hatten sich die Kreistagsfraktion und die GWL mit dem neuen, von der Kreisspitze und dem Haupt- und Finanzausschuss des Main-Kinzig-Kreises erarbeiteten Kriterienkatalog und der Bewertungstabelle zur Standortwahl befasst. "Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Standort in Bad Soden die vom Kreis geforderten Kriterien zu hundert Prozent erfüllt", so Hans-Georg Schiesser und Carsten Kauck unisono. Insbesondere in den vom Main-Kinzig-Kreis besonders hoch gesteckten Kategorien „Grundstücksfläche“, „ÖPNV-Anbindung“, „PKW-Parkplätze“ und „Fußläufige Grundversorgung“ sehen die Vertreter von GWL und Freien Wählern Bad Soden klar vor den anderen Mitbewerbern. Auch die Summe die sich aus der Gewichtung aller Kriterien der Bewertungsmatrix ergebe, spreche klar für den Standort Bad Soden.

Freie Wähler und GWL hoffen nun, dass noch in diesem Jahr eine Standortentscheidung durch den Kreistag des Main-Kinzig-Kreises getroffen wird. "Wir haben durch die von der Kreisspitze im Alleingang getroffene intransparente Standortentscheidung im vergangenen Jahr bereits über ein Jahr vertan um das Projekt zu realisieren", so der FW-Fraktionsvorsitzende Heinz Breitenbach. Im Bereich der Alten- und Krankenpflege besteht aktuell und zukünftig eine hohe Nachfrage an gut ausgebildeten Fachkräften. Die Zusammenlegung der Ausbildung von Alten- und Krankenpflege unter dem Dach einer Schule sei ein Pilotprojekt mit Vorbildcharakter für ganz Deutschland. Schaffe es der Main-Kreis-Kreis nicht, dieses Leuchtturmprojekt zeitnah und zügig umzusetzen, gehen möglicherweise Fördermittel verloren. Ohne entsprechende Fördermittel jedoch, so die Einschätzung der Freien Wähler, sei ein solches Vorhaben alleine durch den Main-Kinzig-Kreis nicht zu realisieren.

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