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Symposium am 1. Oktober: „Betroffenen Eltern Hilfe leisten und Aufklärung betreiben“

am 15.09.2016

Am Samstag, 1. Oktober, in der Spessart-Klinik

Bad Orb / Main-Kinzig. Tanja Gethöffer, Vorstandsmitglied des Vereins „Eltern medizingeschädigter Kinder“, lädt für Samstag, 1. Oktober zum Symposium „Medizinische Schädigungen“ in der Spessart-Klinik (Würzburger Straße 7-13, Eingang: V1, 1. Etage) ein.
Die Tagesordnung:
10 Uhr: Begrüßung und Eröffnungsrede, Tanja Gethöffer - E.m.K. e.V. Vorstandsmitglied
10.30 Uhr: „Medizinische Behandlungsfehler - welche Rechte haben Patienten?“ Andrea Liebig - 1. Vorsitzende NGM
11 Uhr: Kaffeepause
11.30 Uhr: Erfahrungsberichte von Betroffenen
12.30 Uhr: Mittagsimbiss
13.30 Uhr: Erfahrungsberichte von Betroffenen
14.30 Uhr: Behandlungsfehler am „kleinen Patienten“. Welche Rechte haben Eltern und deren Kinder? Sabrina Diehl - Patientenanwältin, Fachanwältin Medizinrecht
15 Uhr: Fehlerkultur - Der Umgang mit Behandlungsfehlern. Dr. med. Jürgen Seeger - Ärztlicher Stellvertreter Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin - Neuropädiatrie-, Zertifikat Epileptologie, Qualitätsnachweis Therapie mit Botulinumtoxin, Neuromuskuläres Zentrum Rhein-Main der DGM
15.30 Uhr: Offene Podiumsdiskussio
Tanja Gethöffer:Als bundesweit einzige Anlaufstelle für Eltern medizinisch geschädigte Kinder möchten wir Hilfe bereitstellen und Aufklärung betreiben. Wir unterstützen in verschiedenen Formen, u.a. mit Gesprächskontakten mit anderen Betroffenen, Alltagshilfen, Bereitstellen von Adressen kompetenter Psychologen/Beratungsstellen sowie Vermitteln von kompetenten Rechtsberatern.
Wir pflegen Kontakte zu hochrangigen Politikern und Entscheidern, setzen uns für die Verbesserung des Patientenrechtegesetzes ein und möchten Kliniken ermöglichen, Fehlerhäufigkeiten und Fehlerursachen durch Patienten- und Angehörigenerfahrungen zu verringern und eine entsprechende Fehlervermeidungskultur einzuführen. Wir unterstützen bei der Einführung einer zielorientierten, transparenten und eindeutigen Darstellung medizinisch geschädigter Menschen insbesondere nach Alter und Geschlecht – nicht um anzuklagen, sondern um Verbesserungsmaßnahmen besser visualisieren zu können und um Qualitätsstandards zu erhöhen“.

Die Bundesärztekammer berichtet von 11.822 gestellten Anträgen medizinisch Geschädigter in 2015 unabhängig von Geschlecht und Alter – Das Bundesministerium für Gesundheit spricht von 14.800 Behandlungsfehlervorwürfen (Statistik des MDS).
868.373 Menschen starben 2014 in Deutschland (Statistisches Bundesamt). Gemäß AOK Studienden etwa fünf bis zehn Prozent von 18.8 Millionen Krankenhausbehandlungen ein „unerwünschtes Ergebnis“ (ca. 190.000 Behandlungsfehler!), ein Prozent davon mit tödlichem Ende.
Kontakt: Telefon: 06052 9279349 / Mobil: 0174 3881628
Email: info@eltern-medizingeschaedigter-kinder.de
Spendenkonto/Beitragskonto:
Eltern medizingeschädigter Kinder e.V. VR Bank Bad Orb-Gelnhausen e.G. IBAN: DE 7550 7900 0000 0873 1420 BIC: GENODE51GEL

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