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Michael Kertel und seine Kollegen der Orber CDU fordern, die jüngsten Parlamentsbeschlüsse zum Brandschutz neu zu überdenken und zu korrigieren.

CDU: „Stadtverordnetenversammlung muss Brandschutz erneut diskutieren und Beschlüsse korrigieren“

am 01.06.2019

Es geht um die Sicherheit der Menschen!

Bad Orb (cdu/mk). „Die Sicherung des Brandschutzes ist eine zentrale Aufgabe der Kommunalpolitik. In diesem Zusammenhang ist die optimale Ausrüstung und Ausstattung der Bad Orber Freiwilligen Feuerwehr unerlässlich. Die Sicherheit der in Bad Orb ehrenamtlich tätigen Kameradinnen und Kameraden genießt oberste Priorität. Vor dem ehrenamtlichen Engagement der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr haben wir Hochachtung und Respekt. Dies ist der Leitsatz der CDU Fraktion Bad Orb im Sinne des Brandschutzes und der Sicherheit der Einwohner und der Gäste unserer Stadt“, so CDU Fraktionsvorsitzender Michael Kertel.

Insofern sei die CDU-Fraktion entsetzt, dass die SPD, die FBO und die fraktionslose Stadtverordnete Heidrun Gotz wichtige Maßnahmen im Sinne des Brandschutzes anlässlich der jüngsten Stadtverordnetenversammlung abgelehnt hatten. Die CDU wendet sich, vertreten durch die Stadtverordneten Michael Kertel, Bernhard Acker und Heinz Josef Prehler, mit dieser Pressemitteilung auch an die Bevölkerung, um wichtige Sachverhalte darzustellen und um einen politischen Richtungswechsel im Stadtparlament einzufordern.

Wie CDU-Stadtverordneter Heinz Josef Prehler bereits im Rahmen eines Redebeitrags in der Stadtverordnetenversammlung ausgeführt hatte, gehört eine gutausgebildete und gut ausgerüstete Feuerwehr, ebenso wie die Versorgung mit Wasser und Strom, zu der Grundversorgung von Bad Orb.

Heinz Josef Prehler führt weiter aus: „Unsere Fraktion ist davon überzeugt, dass die Bad Orber Feuerwehr einen hervorragenden Ausbildungsstand besitzt und auch in Zukunft sicherstellt. Da die Ausrüstung der Bad Orber Feuerwehr aber offensichtlich nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht, müssen notwendige Maßnahmen eingeleitet und finanziert werden. Dazu gehören unter anderem die Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeugs in diesem Jahr, statt im Jahr 2021, die Aufrüstung mit einem Wechsellader und der Bau einer Fahrzeughalle. Zudem ist eine Kooperation mit dem Main-Kinzig-Kreis im Bedarfsfall durch zusätzliche, kreiseigene Wechsellader möglich.“

Die CDU-Fraktion betont, dass für die Investitionskosten, etwa für das Fahrzeug in Höhe von 400.000 Euro, Zuschüsse beim Kreis und Land beantragt werden sollten. In diesem Zusammenhang stellt die CDU aber auch klar, dass gesetzliche Vorgabe zur Sicherheit des Brandschutzes und der Menschen in Bad Orb unbedingt eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für die Sicherheit der Feuerwehrmänner und -frauen. Leben ist nicht bezahlbar! Zudem kann nach Auffassung der CDU der jetzige, notwendige Investitionsbedarf nicht mit Investitionsmaßnahmen der vergangenen Jahre gegengerechnet werden. Diese betrafen Modernisierungsmaßnahmen und die wichtige Erweiterung der Feuerwache, die nach 40 Jahren den dringend den heutigen Notwendigkeiten angepasst werden musste.

„Es geht um die Sicherheit der Menschen in Bad Orb, und es geht darum, dass die Kameradinnen und Kameradinnen der Brandgefahr optimal begegnen können, ohne ihre eigene Gesundheit oder ihr Leben zu riskieren. Insofern fordern wir die SPD, die FBO und Frau Gotz auf, ihr Abstimmungsverhalten im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung zu überdenken und zu korrigieren. Dies kann nicht so stehen bleiben. Deshalb haben wir Bürgermeister Weiss aufgefordert, dem Parlamentsbeschluss zu widersprechen, damit die Stadtverordnetenversammlung ihrer Verantwortung gerecht wird und die notwendigen Maßnahmen im Sinne unserer aller Sicherheit beschließt“, so Kertel, Prehler und Acker abschließend.

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