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Kreisbeigeordneter und Schuldezernent Winfried Ottmann besichtigt den neuen Werkraum an der Haupt- und Realschule in Birstein, gemeinsam mit Tilo Franke und Andrea Lange (von links).

"Die optimale Vorbereitung aufs Berufsleben"

am 15.02.2019

Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann an der Haupt- und Realschule Birstein

Birstein / Main-Kinzig. Einen neuen Werkraum mit hochwertiger Ausstattung, Tische, die wie Werkbänke aussehen und ausreichend Werkzeug steht ab sofort den Schülerinnen und Schülern der Haupt- und Realschule in Birstein zur Verfügung. Kreisbeigeordneter und Schuldezernent Winfried Ottmann besuchte vor wenigen Tagen die Schule und besichtigte den neuen Werkraum. Zuvor begrüßte Schulleiterin Andrea Lange den Gast und erläuterte zunächst die Projekte und Vorhaben an der Haupt- und Realschule. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Schulleiter Tilo Franke berichteten sie über zahlreiche Kooperationen mit regionalen Handwerksbetrieben.

In den Fachbereichen Arbeitslehre wird den Schülerinnen und Schülern gezielte Förderung zuteil, um den Übergang in die Berufswelt und auf die weiterführenden Schulen erfolgreich zu gestalten. Das pädagogische Konzept der Schule beinhaltet einen hohen Anteil an berufsorientierenden und berufsintegrierenden Angeboten, um bei den Jungen und Mädchen entsprechende Kompetenzen zu entwickeln. Den Schülerinnen und Schülern werde somit ein reibungsloser Übergang von der Schule in das Arbeitsleben ermöglicht. Sie erwerben wirtschaftliche, soziale, technische und rechtliche Grundkenntnisse, sie werden zu gezielter Erkundung ihres Berufsfeldes angehalten, bekommen Möglichkeiten zur praktischen Erprobung und Prüfung ihrer persönlichen Eignung. Sie orientieren sich so an der Welt der Berufe, erhalten Unterstützung und Beratung auch durch externe Schulpartner bei der Wahl ihres Berufes. „Handwerk braucht Grundlage“, so der Leitspruch von Tilo Franke. Winfried Ottmann zeigte sich begeistert über den Ausbau der Räume für den praktischen Unterricht: „Ein zentraler Lernort ist hier entstanden, Arbeitspraxis lässt sich hier an der Werkbank realisieren“.

Auch über die wachsenden Schülerzahlen, 350 Jungen und Mädchen besuchen die Schule, freut sich der Schuldezernent, denn das unterstreicht auch die zentrale Bedeutung der Schule in der Region. Deswegen investiere der Kreis als verlässlicher Partner der Schulen auch intensiv in deren Sanierung und bei der Anschaffung von Lehrmaterialien und Mobiliar.

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