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„Astrid“ und „Tabaluga“ am Donnerstag, 10. Januar, im "Kino Bad Orb"

am 03.01.2019

Karten für beide Vorstellungen sind nur an der Tageskasse in der Konzerthalle erhältlich

 

Bad Orb. Am Donnerstag, 10. Januar, um 19.30 Uhr, zeigt das Kino Bad Orb „Astrid“ – das Biopic über die Jugendjahre von Astrid Lindgren, die im Alter von 18 Jahren unehelich schwanger wird und als Frau mutig ein selbstbestimmtes Leben führt.

Um 16 Uhr gibt es für das junge Publikum „Tabaluga“. In seinem ersten Kinoabenteuer muss der kleine Drache Tabaluga das Grünland vor dem bösen Herrscher Arktos beschützen.

„Astrid“
Wenn der Name Astrid fällt, weiß in Schweden jedes Kind, wer gemeint ist: die berühmteste Kinder- und Jugendschriftstellerin der Welt, Astrid Lindgren. Astrid wächst im südschwedischen Vimmerby in den 1920er Jahren auf. Als Tochter einer streng protestantischen Familie genießt sie viele Freiheiten, doch ihre Eltern vermitteln ihr auch die strengen religiösen Werte. Astrid ist mutig, blitzgescheit und optimistisch, dabei alles andere als mädchenhaft – ein ziemlich temperamentvoller Wirbelwind. Ungewöhnlich für die damalige Zeit ist, dass Astrid nach der Schule mit nur 17 Jahren einen Job als Volontärin bei der Zeitungsredaktion des benachbarten Städtchens erhält. Das bedeutet den Abschied aus dem Bullerbü-Land ihrer Kindheit. Ihr Chef Reinhold Blomberg erkennt das erwachende Talent und lässt sie Reportagen schreiben. Zwischen Astrid und ihrem verheirateten Chef beginnt eine Affäre. Mit 18 Jahren wird Astrid unehelich schwanger. Sie stößt ihr ganzes Umfeld vor den Kopf, als sie entscheidet, allein für das Kind zu sorgen.

Wie sich dieses anfangs so optimistische, immer leicht überschwängliche junge Mädchen vom wilden Kind zu einer selbstbewussten, couragierten Persönlichkeit entwickelt, die um ihre Selbständigkeit kämpft und ihre schwierige Situation in den Griff bekommt, das ist eine Frauengeschichte mit allem Drum und Dran, mit allem, was auch heute noch gelegentlich Frauen daran hindert, ihre Träume zu leben: unerwartet schwanger, ein Kind ohne Vater, finanzielle Not, Familienprobleme, Schwierigkeiten im Job. Vermutlich hat all das mit dazu beigetragen, dass Pippi Langstrumpf, Ronja Räubertochter, Karlsson, Madita und die vielen anderen unsterblichen Figuren aus Astrid Lindgrens Werken entstehen konnten.

Der Eintrittspreis beträgt 7,- Euro pro Person. Filmstart ist um 19.30 Uhr.

„Tabaluga“
Mit seinem besten Freund, dem Marienkäfer Bully und seinem Ziehvater, dem Raben Kolk lebt der kleine grüne Drache Tabaluga im idyllischen Grünland. Obwohl er schon sieben Jahre alt ist, kann Tabaluga noch kein Feuer spucken. Das sollte jeder erwachsene Drache können, denn ohne diese Fähigkeiten ist man nur ein halber Drache.

Eines Tages erfährt er, dass der finstere Schneemann Arktos nicht nur seine Eltern getötet hat, sondern auch Grünland vereisen will. Mutig brechen Tabaluga und Bully nach Eisland auf, wo sie die Eisprinzessin Lilli und den tollpatschigen Eisbären Limbo treffen, die Tabaluga bei seiner Mission helfen wollen, das Unheil von Grünland abzuwenden.

Der Film beginnt um 16 Uhr. Der Eintritt kostet 6,- Euro pro Person.

Karten für beide Vorstellungen sind nur an der Tageskasse in der Konzerthalle erhältlich.

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