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Ohne die vielen Helferinnen und Helfer würde der Radlersonntag nicht funktionieren.

„Rund 1.200 Frauen und Männer waren wieder ehrenamtlich eingebunden!“

am 11.09.2018

Landrat dankte den Helfern bei M-Net-Kinzigtal-Total

Main-Kinzig. Der Radlersonntag M-net Kinzigtal total funktioniert nur, weil für diesen besonderen Tag viele engagierte Menschen engagiert im Einsatz sind. Insgesamt waren rund um die Veranstaltung am vergangen Sonntag, 9. September, wieder etwa 3.000 Menschen auf den Beinen, darunter zahlreiche ehrenamtliche Vereinsmitglieder. „Mein ausdrücklicher Dank gilt sowohl den freiwilligen Helferinnen und Helfern als auch den vielen hauptberuflichen Kräften“, sagt Landrat Thorsten Stolz.

So seien die Verkehrslenkung und Streckensicherung an vielen Knotenpunkten ohne die Mitwirkung der Polizei undenkbar. Die Beamten in Uniform sorgen dafür, dass folgenschwere Begegnungen zwischen Autos und Radfahrern möglichst ausbleiben. Unverzichtbar sind auch die rund 90 Helferinnen und Helfer für den Sonderzug. Besondere Anerkennung verdienen alljährlich die Männer und Frauen der Rettungsdienste und Feuerwehren für ihre Mitwirkung.

Ebenso übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beteiligten Ordnungsämter und Bauhöfe sowie von Hessen Mobil eine zentrale Aufgabe rund um „Hessens längstes Straßenfest“. Hinzu kommen die zahlreichen Vereine, Unternehmen und Institutionen, die nicht nur für Rastmöglichkeiten, sondern auch für Gelegenheiten zum Genießen, Entspannen und zur Unterhaltung sorgen. Rund 1.200 Frauen und Männer sind hierbei ehrenamtlich eingebunden. Oftmals verschönern Musikbeiträge von Orchestern oder Bands den Aufenthalt und es finden in mehreren Orten entlang der Strecke besondere Feste statt.

Bereits am Freitag und am frühen Morgen des vergangenen Sonntags begannen die Vorbereitungen für den Radlersonntag. Es wurden entlang der Strecke zahlreiche Versorgungsstände, Aktionsbühnen für die Unterhaltung sowie 13 Erste-Hilfe-Stationen und mehrere Servicestellen aufgebaut und die gesamten Absperrungen installiert. Die Aufräumarbeiten im Anschluss erfordern ebenfalls noch einmal eine besondere Energieleistung.

Der Landrat dankt darüber hinaus den rund 30 Firmen, Betrieben und Organisationen die mit ihren Aktionen und ihren Anzeigen die beliebte Veranstaltung unterstützen. Nur aufgrund des Zusammenwirkens der vielen Akteure ist dieses Freizeitvergnügen überhaupt möglich. Der Wert als indirekte Vereinsförderung und als Tourismuswerbung ist außerdem unbezahlbar. Ein kleiner Wermutstropfen sind die fünf Unfälle am vergangenen Sonntag, denn mindestens zwei Teilnehmer müssen in der Folge mit Knochenbrüchen im Krankenhaus stationär behandelt werden.

 

 

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