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Winfried Ottmann

3.600 Jungen und Mädchen starten in neuen Lebensabschnitt

am 07.08.2018

Kreisbeigeordneter Ottmann wünscht einen guten Schulstart

Gelnhausen / Main-Kinzig. Der Kreisbeigeordnete und Schuldezernent Winfried Ottmann wünscht allen Erstklässlerinnen und Erstklässler einen guten Schulstart. Für die rund 3.600 Jungen und Mädchen im Main-Kinzig-Kreis gestalten sich die kommenden Tage besonders spannend. Für sie heißt es, sich in einer ganz neuen Umgebung, einem ungewohnten Tagesablauf anzupassen. Neue Freunde zu finden und nicht nur Rechnen, Lesen und Schreiben, sondern auch mit den Klassenkameraden Gemeinschaft, Toleranz und Rücksicht zu lernen, sagt der Schuldezernent

Auch von den Erwachsenen werde in diesen Tagen große Rücksichtnahme gegenüber den Schülern gefordert, in öffentlichen Verkehrsmitteln, aber ganz besonders auch hinter dem Steuer. „Kinder brauchen Autofahrer, die rund um die etwa 100 Schulstandorte ganz besonders auf die kleinen Verkehrsteilnehmer achten“, betont der Kreisbeigeordnete. Insgesamt besuchen im Main-Kinzig-Kreis (ausgenommen Hanau) zwischen Maintal und Schlüchtern täglich rund 33.000 Jungen und Mädchen den Unterricht.

Die besten Wünsche richtet er zudem an die Schülerinnen und Schülern, die in den kommenden Monaten ihre Schulzeit beenden und für die Abschlussprüfungen lernen werden. Eine ähnliche Herausforderung bedeutet das neue Schuljahr auch für die Schülerinnen und Schüler, die jetzt von der Grundschule an eine weiterführende oder an eine andere Schule gewechselt sind. Auch hier gilt es, mit den neuen Anforderungen klarzukommen und sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden.

„Der Main-Kinzig-Kreis hat seinen Teil dazu beigetragen, dass die Voraussetzungen passen“, erklärt Ottmann. In vielen Schulen wurden in der Ferienzeit kleinere Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Aber auch große Bauvorhaben wurden begonnen, fortgesetzt oder beendet: 26 an der Zahl mit einem Investitionsvolumen von insgesamt über 50 Millionen Euro, bis Ende 2020 sollen es sogar insgesamt 85 Millionen Euro werden.

Die kostenintensivste Baumaßnahme läuft derzeit am Grimmelshausen-Gymnasium in Gelnhausen. Mit Baukosten von über 11 Millionen Euro wird das Gebäude B alleine im laufenden Bauabschnitt rundum saniert. Bis zum Jahr 2021 wird der Main-Kinzig-Kreis dann über 14 Millionen Euro am „GGG“ investiert haben. In Erlensee läuft die Komplettsanierung der Grundschule Langendiebach für rund 7,7 Millionen Euro. Für das Lichtenberg-Oberstufengymnasium in Bruchköbel sind rund vier Millionen veranschlagt, nennt der Schuldezernent ein weiteres Beispiel.

Der Kreis richtet sich in seinen größer angelegten Bauprojekten auf die weiter steigenden Bedarfe durch mehr Ganztagsbetreuung ein. Vor diesem Hintergrund läuft auch der Umbau an der Nidderauer Bertha-von-Suttner-Schule. Hier laufen die Arbeiten am Hauptgebäude beziehungsweise im naturwissenschaftlichen Bereich mit einer Investition von 4,5 Millionen Euro. Etwa 3,5 Millionen Euro investiert der Kreis in den Standort der Haupt- und Realschule Birstein

Als ein weiteres Beispiel nennt Kreisbeigeordneter Ottmann die Sanierungsmaßnahmen am Ulrich-von-Hutten-Gymnasium in Schlüchtern. Insgesamt wird der Main-Kinzig-Kreis zum Ende aller Baumaßnahmen im kommenden Jahr hier rund 5,4 Millionen Euro investiert haben. Gebaut wurde auch an der Auwiesenschule in Hasselroth, der Josstal-Schule in Oberndorf, der Hans-Elm-Schule in Altengronau, der Kinzig-Schule in Schlüchtern, der Brüder-