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Foto zeigt Schulleiter Gerhard Gleis (2.v.li.) und Bürgermeister Andreas Weiher inmitten des Berater-Teams der Stadt Wächtersbach und Organisatorin Eva Erdreich von der Jugendförderung. Bild: Stadt Wächtersbach

Berufeparcours in der Heinrich-Heldmann-Halle

am 08.06.2018

Gemeinsame Veranstaltung der Stadt Wächtersbach und FAG-Schule

Wächtersbach. Gemeinsam organisiert die Stadt Wächtersbach und die Friedrich-August-Genth Schule in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit einen Berufeparcours für die Schülerinnen und Schüler der FAG-Schule. Zahlreiche interessierte Jugendliche fanden sich am Mittwochmorgen in der Heinrich-Heldmann-Halle ein. Dort präsentierten sich 15 Unternehmen mit ihren Berufs- und Ausbildungsangeboten. So konnten die Gäste in deren Arbeitswelt hineinschnuppern, die Gelegenheit zur Beratung nutzen und beim „Ausprobieren“ eigene Fähigkeiten und Kompetenzen entdecken.

Es präsentierten sich folgende Firmen und Unternehmen: die AOK Gesundheitskasse, die Arbeitsagentur Hanau, das Behinderten-Werk Main Kinzig, die kreiseigenen Main-Kinzig-Kliniken, Firma Bien Zenker GmbH aus Schlüchtern, das Autohaus Nix Aufenau, die Firma HKS Dreh-Antriebe GmbH aus Aufenau, Firma Iffland AG, die Firma WOCO Industrietechnik GmbH, die Orbtalschule GmbH/Physiotherapie, das Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege MKK in Rodenbach, die DM Drogeriemarkt GmbH & Co.KG, der Main-Kinzig-Kreis mit dem Amt 11, und auch die Stadt Wächtersbach war wieder mit dabei mit den Ausbildungsbereichen in der Verwaltung sowie der Kinderbetreuung.

Bürgermeister Andreas Weiher begrüßte als Schirmherr gemeinsam mit Schulleiter Gerhard Gleis die Firmenvertreter sowie Schülerinnen und Schüler. Bürgermeister Weiher und Schuldirektor Gerhard Gleis bedankten sich beim Organisationsteam Eva Mainka aus der Jugendförderung der Stadt Wächtersbach, Bettina KIös  von der Friedrich-August-Genth Schule und Michaela Urbanek-Steinberger (Schulsozialarbeit – ZKJF); aber selbstverständlich auch bei den zahlreichen Betrieben, die den interessierten Schülerinnen und Schülern die Berufe „greifbarer“ machten.

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