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Bild: Smirnova/Manaev

„Wenn Violine und Cello sich vereinen“

am 16.09.2016

Samstag, 24. September, 19.30 Uhr, Haus des Gastes

Bad Orb. Der Kulturkreis Bad Orb lädt für Samstag, 24. September, 19.30 Uhr, zu einem ganz besonderen Konzert ins Haus des Gastes ein. Julia Smirnova (Violine) und Konstantin Manaev (Cello) lassen Werke von alten Meistern bis zu zeitgenössischen Komponisten und Komponistinnen, darunter Johann Sebastian Bach, Reinhold Moritzewitsch Gliére, Eugéne Ysaÿe, Franghiz Ali-Zadeh, Johanna Doderer und Johan Halvorsen, lebendig werden.
Julia Smirnova wurde 1997 in Komsomolsk am Amur geboren und begann im zarten Alter von sechs Jahren Violine zu spielen. Ihre Ausbildung startete sie an der berühmten Spezialmusikschule des Moskauer Konservatoriums. Seit 2015 studiert sie an der Hochschule für Musik in Münster. Sie gewann bereits mehrere internationale Wettbewerbe. Solistische und kammermusikalische Konzertauftritte absolvierte sie bereits in Russland, Deutschland, England und in Italien.
Auch Konstantin Manaev ist in Russland geboren, und zwar 1983. Seit 2012 lebt er in Berlin. Seinen ersten Violincellounterricht erhielt er bereits im Alter von sieben Jahren. Er studierte zunächst an der Spezialmusikschule des Moskauer Konservatoriums und anschließend  an der Musikhochschule Münster sowie an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber, Dresden und an der Musikakademie Basel.  Als Solist tritt Konstantin Manaev inzwischen regelmäßig in ganz Europa, Russland, Japan und den USA auf. Dabei spielte er bereits unter anderem mit dem Moskauer Sinfonieorchester, der St. Petersburger Kammerphilharmonie, der Nordwestdeutschen Philharmonie, der Sinfonietta Köln, dem Luzerner sowie dem Basler Sinfonieorchester.
Eintritt: 17,- Euro, Kulturkreismitglieder 14,- Euro

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