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Susanne Simmler (vorne, Dritte von links) gratulierte neben vielen weiteren Gästen den neuen Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfern.

Lob von Simmler: "Sie haben den Weg in einen Zukunftsmarkt eingeschlagen"

am 14.04.2018

Simmler gratuliert neuen Kräften in Altenpflegehilfe

Main-Kinzig. Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler hat im Aus- und Fortbildungsinstitut für die Altenpflege in Rodenbach zehn Frauen und Männern ihre Urkunden überreicht, die sich in Teilzeit zu examinierten Altenpflegehelfern haben qualifizieren lassen. „Sie haben den Weg in einen Zukunftsmarkt eingeschlagen, auch wenn der Weg bis zur Prüfung teilweise schwer gewesen sein mag durch Kinder oder andere private Umstände“, sagte Simmler in Richtung der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen. Sie  gratulierte der Gruppe in ihrer Funktion als Aufsichtsratsvorsitzende sowohl der Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig als auch der Gesellschaft für Ausbildung, Qualifizierung und Arbeit (AQA). Die beiden Gesellschaften hatten in dieser Qualifizierungsmaßnahme miteinander kooperiert – zum mittlerweile fünften Mal.

„Wir werden den Pflegenotstand mit diesem Ausbildungsangebot nicht beseitigen. Aber wir helfen mit, mehr Menschen in den Pflegeberuf zu bringen und gleichzeitig den neuen Kräften in diesem Bereich eine berufliche Perspektive zu geben“, verdeutlichte Simmler.

Die sieben Frauen und drei Männer hatten über zwei Ausbildungsjahre die grundlegenden Kenntnisse in der altenpflegerischen Arbeit erlernt und viel Praxiserfahrung gesammelt, um die Prüfung bei der IHK jeweils erfolgreich zu bestehen. Darüber hinaus erhielten sie Unterstützung durch die Kreisgesellschaften bei der Orientierung auf dem Arbeitsmarkt. So gehen die meisten von ihnen nun aus der Qualifizierungsmaßnahme mit der klaren Perspektive, in privaten oder kreiseigenen Einrichtungen als Altenpflegehelfer tätig zu sein.

Glückwünsche übermitteilten bei der Abschlussfeier unter anderem Institutsleiterin Monika Bernd, Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt und Robert Steingrübner, Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe bei den Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig. „Nutzen Sie die Zeit in der Praxis, um das Erlernte zu verfestigen“, riet Steingrübner den neuen Altenpflegehelferinnen und -helfern. Erste Kreisbeigeordnete Simmler bekräftigte: „Der Bereich Altenpflege ist nicht irgendein Bereich, in dem man mal einfach so arbeitet. Es ist einer der wichtigsten Berufe in unserer Gesellschaft. Sie werden daher alle ihren Weg gehen, wenn sie die Chancen nutzen und diesen Beruf als ihre Berufung betrachten.“

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